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Was sich jede Woche wiederholt, erledigt sich ab jetzt selbst, auch wenn niemand im Büro ist.

Es gibt Aufgaben, die musst du jede Woche machen, und sie bringen dich keinen Schritt weiter. Genau die übernimmt ab jetzt Software, und wo es sich rechnet, auch KI.

Automatisierte Abläufe

Was sich wiederholt, läuft im Hintergrund. Ohne dass du daran denken musst.

KI-gestützte Abläufe

Wo es sich rechnet, übernimmt ein Modell die Fleißarbeit: Anfragen einsortieren, Texte vorbereiten, Daten aus Dokumenten ziehen.

Individuelle Dashboards

Ein Ort für deine Zahlen und Inhalte. Übersichtlich, ohne Schulung bedienbar.

Anbindung deiner Tools

Wir verbinden die Systeme, mit denen du sowieso arbeitest, zu einem sauberen Ganzen.

Drei von vier kleinen Betrieben setzen noch keine KI ein. Die Entwicklung steht ganz am Anfang, und genau darin liegt deine Chance. Große Konzerne brauchen Monate für Freigaben. Du entscheidest heute und startest morgen.

1.000 kleine Betriebe in Deutschland

23 %
nutzen bereits KI
77 %
noch nicht

Kleine Unternehmen, 10 bis 49 Beschäftigte · Statistisches Bundesamt, 2025

Nimm eine Aufgabe, die bei euch jede Woche anfällt. Drei Angaben genügen.

20mal
20Minuten
60Euro

So viel steckt darin

4.800 €im Jahr

80 Stunden · rund 10 Arbeitstage zu acht Stunden

Deine Zahlen, nicht unsere. Wie viel davon sich wirklich abnehmen lässt, sagen wir dir erst, wenn wir den Ablauf gesehen haben. Vorher wäre es geraten.

Wann das hier falsch ist

Wenn es nichts zu verbinden gibt, weil das Werkzeug selbst fehlt, hilft auch der beste Ablauf nicht. Dann wird gebaut, nicht verkabelt.

Individuelle Software

Ein Werkzeug, das es vorher nicht gab, weil kein fertiges passt.

Was kostet das bei euch?

Festpreis, kein Stundenzettel. Wir sehen uns an, was gebaut werden muss, und nennen eine Zahl, bevor wir anfangen. Ändert sich der Umfang, sagen wir das vorher, nicht in der Schlussrechnung.

Wie lange dauert ein Projekt?

Eine Automatisierung steht oft schon nach zwei Wochen. Eigene Software dauert länger, aber du siehst nach wenigen Wochen die erste Fassung im Einsatz. Den Termin nennen wir im Angebot und halten ihn.

Woher weiß ich, ob sich das für mich rechnet?

Wir rechnen es aus, bevor du zahlst: Wie oft macht ihr die Aufgabe, wie lange dauert sie, was kostet die Stunde. Kommt dabei heraus, dass sich der Aufwand nicht lohnt, sagen wir dir das, und du hast eine kostenlose Rechnung mehr, als du vorher hattest.

Was passiert, wenn sich unser Ablauf ändert?

Dann ändert sich die Software mit. Genau dafür ist sie gebaut, im Gegensatz zu einem fertigen Werkzeug, bei dem du auf ein Update warten müsstest, das vielleicht nie kommt. Was das kostet, hängt vom Umfang ab und steht vorher fest.

Was, wenn ein Anbieter seine Schnittstelle ändert?

Das kommt vor, meist ohne Vorwarnung. Läuft der Betrieb bei uns, merken wir es vor dir und spielen die Anpassung ein. Betreibst du selbst, melden wir uns, sobald es auffällt, und setzen es gegen Aufwand um. Was davon gilt, steht vor dem Start fest, nicht erst, wenn es klemmt.

Wie läuft das erste Gespräch?

Eine halbe Stunde, kostenlos, ohne Verpflichtung. Du erzählst, woran es hakt; wir fragen nach und sagen, was wir davon halten. Manchmal ist die Antwort, dass du uns gar nicht brauchst. Auch die bekommst du.

Buch dir ein Erstgespräch.

30 Minuten, kostenlos und unverbindlich, am Telefon oder per Video. Du suchst dir die Zeit aus und sprichst mit der Person, die dein Projekt auch baut.

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